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Mittwoch, 6. Mai 2009

Der Traum

Schließe die Augen,
leg den Körper zur Ruh,
schon sind wir drüben,
ein Wechsel im nu.
Die Bilder sind klarer,
als das Auge sie jemals erfaßt,
wir singen und tanzen,
Du brauchst keine Rast.
Jung bist Du,
und dann wieder alt,
mal traurig, mal heiter, und auch erhaben
und wandelst Deine Gestalt,
siehst Spinnen und Raben
im Licht sich verändern,
bist gelöst aus der Zeit.
Ja, der Traum ist das Tor
zur Ewigkeit.

© Rosi Sanchez Garcia

11 Kommentare:

  1. hallo grey owl,

    wieder mal ein wunderschöner text, superschön :-)

    einen sonnenstrahl durch die dicken regenwolken schickt
    die mondtochter

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  2. Oh danke, liebe Mondtochter!
    Auch Dir wünsche ich einen wunderschönen Tag, trotz Kühle und Regen....
    Liebe Grüße
    Grey Owl

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  3. Träume sind etwas wundervolles.

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  4. Liebe Hexe!
    Ja, frau kann manchmal in "sie" flüchten,...den Körper ausruhen, ...alles mal "sein" lassen....
    Liebe Grüße
    Grey Owl
    (P.S.: Ich hoffe es geht Dir besser?!!!)

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  5. wunder wunderschön!!!
    gglg send sonnengewand^^v^^
    und dir noch ein stück zitronengugelhupf send,wenn er gleich aus dem ofen kommt*stimungserheller*:-))

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  6. Liebe grye owl,


    da schwingt was mit, da fließt es durch....schönes Gedicht...DankeLG Rainer

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  7. Liebes Sonnengewand!
    Oh ja, ein Stück Kuchen könnte ich jetzt sehr gut brauchen. Das erinnert mich auch daran, dass ich mir gerade einen Cappuccino machen wollte....
    Liebe Grüße
    Grey Owl





    Danke, lieber Ray!!!!!!
    Liebe Grüße an Dich
    Grey Owl

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  8. Wunderschön geschrieben und passt genau.

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  9. Sehr nettes Gedicht!
    Sei lieb gegrüßt
    Kvelli

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  10. DAnke, lieber Kvelli!
    Dir auch noch einen schönen Abend.
    Liebe Grüße
    Grey Owl

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