Sonntag, 8. November 2009

Zeit - verschoben......

.....ist der Tag im Moment.
Seit der Partynacht des Nachbarn, am Freitag, komme ich immer später in den Tag.
Wie schnell sich das doch eintaktet, und zugegeben, mal eine andere Version des Tages.
Halb elf aufstehen, um drei Mittag, irgendwie reichen da die Stunden für die anstehenden Mahlzeiten nicht aus. Eine weglassen, klar. Aber da fehlt mir wieder die "Süße", die immer auf die "Salzige" folgt. Und damit es früh nicht noch später wird, war ich schon ein paar Tage nicht mehr draußen im Hof. So richtige Lust habe ich bei diesem Grauwetter so wie so nicht.

....und da Jörg einen großen Appetit auf Spaghetti hat, konnte ich ihn zu diesen leckeren Nudel-Kürbis-Salat überrreden.

Nachtrag: Herje, liebe Fairy, ich hab´schon wieder das "Stöckchen" vergessen. Es kommt noch. Ich denke dran!

Samstag, 7. November 2009

Ich kann´s nicht!

Eine Bekannte jammert mir seit fünf Jahren ihr Leid vor,.....eine Andere,.....das Gleiche. Und was tue ich??
Ich kann ihnen nicht mitleidig auf die Schulter klopfen, so wie es alle anderen wahrscheinlich immer wieder tun, nein, ich kann es nicht!

Ich sage ihnen, was sie nicht hören wollen,.....und dann,......wechseln sie das Thema, oder brechen das Gespräch gänzlich ab.
Hinterher fühle ich mich irgenwie schlecht, als hätte ich etwas falsch gemacht, ihnen nicht helfen können, obwohl ich versucht habe ihnen Mut zuzusprechen, sie aufmerksam zu machen, wo ihr Leid her kommt, rege sie zum nachdenken an, und vor allem zur Veränderung.
Aber,.....ich kann es einfach nicht,......mit einstimmen in den Jammergesang, der doch nichts ändert, der sie noch tiefer in die Hölle jagd, ihnen die Tränen in die Augen treibt, ihnen Mut nimmt anstatt gibt.
Wie kann ich sagen:"Du armes Ding." Sie sind nicht arm. Keine ist arm! Sie müssen aufhören sich zu bemitleiden, die Ursache suchen. Meißt kennen sie diese eh schon. Sie könnten etwas ändern und nicht darauf warten, dass ihnen von außen jemand hilft.
Ändern können sie nur selbst etwas, dann brauchen sie auch nicht mehr zu jammern, könnten ein gutes Leben haben, so, wie sie es sich vorstellen.

Aber,......bin ich jetzt zu harherzig, unnachgiebig, mitleidslos?????
Mach´ich vielleicht doch etwas falsch?

Solche Gespräche gehen mir nicht mehr aus dem Kopf, beschäftigen mich immer noch,.....eine ganze Weile.

Freitag, 6. November 2009

Wie entsteht Geschichte?

Indem wir jeden Tag leben. So entsteht unsere ureigene Geschichte, so wie die von millionen anderen Menschen auf dieser Welt, und keine gleicht der anderen. Jeder einzelne sieht die Welt auf seine Weise und gibt dies wieder, und trotzdem,......ist "alles" miteinander verbunden.
Was beschäftigt mich im Moment?
Sicher der nächste Dienstag. Das ist klar. Und da tritt die Ablenkungsmatrix in Kraft.
Derzeit treibe ich mich viel bei "secret TV" herum, schau´mir Beitrage zu dem "HAARP-Projekt", "Pyramiden-Energie", der "wachsenden Erde" und dem "Urzeitcode" an, denke über den Mayakalender nach.....



.....und ob ich mir "dieses Buch" kaufen soll. Kennt das Einer von Euch? Ist es gut?

Auch meine aller ersten Erfahrungen mit dem "Strömen, also Jin Shin Jyutsu überdenke und analysiere ich. Bei den ersten Versuchen, d
ie sich auf das Halten der Finger beschränkte, merkte ich schon, wie mein Atem tiefer und ruhiger wurde,....und auch ich. Ein angenehmes Gefühl stellt sich ein, heiter, gelassen, mußte ich sogar das letzte Mal einfach so Tränen lachen. Und Mary Burmeister hat Recht, es verändert nicht nur dich selbst, sondern auch dein Umfeld.
Dann,.....ist da noch "Der Tag der Tiamat",......heute. Sumerische und babylonische Göttin des Meeres, aller Wasser, des Urchaos, aus denen Leben entsteht. Nicht nur Algen, Wale und Delphine gehören zu ihr, in deren Gestalt sie auch oft in Erscheinung tritt, sondern auch die Dunkelheit, die Nacht, natürlich die Wasser, und die Unendlichkeit. Sie war einst die Dea Mater, die Muttergöttin, Schöpferin der Welt, und an ihrer Geschichte zeigt sich beispielhaft, wie aus einer Mutter ein Drache werden kann.

Zwei interessante Bücher zum Thema "Magie der Karibik" erreichten mich heute, die mir Sati - Zwillingssonne empfohlen hat.


Ja, die "dunkle Jahreszeit" kann kommen. Genug Lesestoff ist jedenfalls vorhanden.




Donnerstag, 5. November 2009

Ich streike!

Jörg besteht auf seiner täglichen Fleischmahlzeit.
Ich,......nicht.
Viel lieber möchte ich Dies:
....oder "Das",..........Fisch esse ich auch mal sehr gerne.Jenes kann ich auch noch akzeptieren.
Deshalb gab es heute, nur für mich, Kürbispuffer.Aber am allerliebsten hätte ich heute dieses etwas aufwenige Gericht gegessen.
Der Post war überfällig. "Das" wollte ich schon lange einmal tun, und ich hoffe, Ihr bekommt jetzt richtig Appetit!!!
(Grins.....)

Mittwoch, 4. November 2009

Regen, Ärzte und noch ein Igel

Heute war wieder ein Arzttag.
Nun ist endlich klar, dass am Dienstag nächste Woche der Port entfernt wird, und dazu wurde mir nun alles erklärt, auch einige Unterschriften waren zu leisten betreffs der Narkose.
Eigentlich wollten wir noch Dies und Das erledigen, aber es hat wie aus Eimern
geschüttet, und eine Frau, auch aus Lichte, haben wir dann noch mit nach Hause genommen. Sie steht gerade am Anfang der Krebsbehandlung.
Zu Hause angekommen klingelte das Telefon, wir wären doch Tierfreunde,...... Aber natürlich doch!
Eine Frau kam vorbei und brachte einen kleinen Igel. Jörg war jetzt gerade unterwegs, hat ihn nach Sonneberg gebracht. Er muß schnellstens in die Tierklinik, weil er sehr schwach ist und Lungenwürmer hat.
Einmal auf dem Weg, besuchte er auch gleich unser Patenkind "Igor", brachte Futter und Geld vorbei. Mittlerweise hat er gut an Gewicht zugelegt, wiegt gut 500 Gramm und es geht ihm wunderbar.
......und jetzt hoffen wir mal, dass das andere Igelkind auch durchkommt!!!

Dienstag, 3. November 2009

Träume......

Ja, ich glaube, ich träume lieber ein wenig, und das zu "Vollmond", von der Göttin Hel, die ich wie von weitem rufen hörte. Hat das immer noch mit meinen Ahnen zu tun? Mit ihr hatte ich mich noch nie näher beschäftigt. Aber es ist oft so, dass sich die verschiedenen Energien zu verschiedenen Zeiten vorstellen. Warum, habe ich bisher auch noch nicht genau verstanden.
Hat es einen Bezug zu unserem derzeitigen Leben?
Wollen sie uns etwas besonderes sagen, uns auf etwas hinweisen, was wichtig für uns ist?
Oder, ist es einfach nur "eine Begegnung"?!


Ich träumte: Von drei weißen Steinen, die ich beim Abstieg eines Berges auf dem Weg nach unten aufhob und mitnahm. Als ich im Tal ankam, wurden sie schwarz, zu Schiefergestein.

Die drei weißen Steine kamen später im Traum wieder.
Ich war an einem Strand und wollte Muscheln sammeln. Da sah ich einen weißen kleinen Felsen, wie ein übergroßer Kieselstein, ganz in der Nähe des Wassers, auf dem ein paar alte Männer saßen. Der Kieselfelsen
bröckelte und an einigen Stellen waren Lapislazulistücke in den Stein eingeschlossen. Ich nahm mir nur einen davon mit, denn die Männer schauten ganz böse, und ging lieber gleich weiter. Ein Stück weiter boten Männer in weißen Gewändern Lapislazulistücken an, zum Verkauf, die aber eher wie Glas aussahen. Da nahm ich keines mit.

In einen noch späteren Traum sah ich mich aus der Erde des Waldes schälen. Ich war gleichzeitig Beobachterin und Aggierende. Ich fühlte, wie die trockene Erde, und die Fichtennadenl von meinen Schultern und Armen fielen, die Bewegung des Erhebens. Ich fragte und antwortete zugleich, wer ich war, und was ich tat, und überall im Wald waren Feen, Elfen und Waldgeister zu sehen.

....und es betrifft immer mehr.....

Für die "Selbstheilung" scheint sich ja nun keiner zu interessieren. Ist ja auch nicht so wichtig. Sorry, dass ich´s erwähnte.
Oder:
Alle die hier lesen wissen schon Bescheid, wie´s geht.
Darüber wäre ich natürlich überglücklich!!


Und da die gemachte Wirtschaftskriese immer mehr gewollte Arbeitslose hervorbringt, mit denen sie dann machen können, was sie wollen, womit wir, nach gründlichen Überlegungen, nun wirklich nicht einverstanden sein können, sind hier noch ein paar Infos für die zukünftigen Hartz 4 Empfänger.

Montag, 2. November 2009

Samhain und der Ruf der Ahnen

Es ist schon seltsam, und oft auch zum schmunzeln, den just an diesem 31. Oktober, als ich früh´s raus in den Hof gehen wollte, war mein Vater in der Backstube mit dem Verbrennen alter Papiere beschäftigt, und er zeigte mir, mit einem Lächeln auf seinem Gesicht diese alten Dokumente:
Von diesem "Ahnenblatt" waren zwei dabei. Die Linie des Großvaters und der Großmutter.
Alte Reisepäße fanden sich auch. (Das ist meine Oma).Na, wenn das nicht der "Ruf der Ahnen" war?! Was sollte es sonst noch sein?!
Diese ganzen Dokumente hatte ich vorher noch nie zu Gesicht bekommen, und gerade an "diesem Tag".........

Also, was hätte ich anderes tun sollen, als eine Feier vorzubereiten. Jörg kümmerte sich schon mal um den "Kürbis"............der dann "so" niedlich lächelte.Dann wurde gekocht und gebacken, Paella und ein frischer Apfelkuchen.........und zum Abschluß des Tages gab es im Hof eine Feier für die Ahnen mit Trommel, Rassel, Wein und .........
........einem schönen kleinen Feuerchen.
Gestern feierte ich dann noch mit den Orishas, den Gede und Baron Samedi das Fest der Toten, und am Abend war ich völlig platt, mein Knie tat weh, dass ich´s einreiben mußte, die Geister haben schon einen seltsamen Humor, und viel dann gegen zehn Uhr sau müde in´s Bett.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Kein Plan!

Der Kopf ist wie leer gefegt, oder alles purzelt durcheinander, aber, ich habe nicht vergessen, dass ich hier eigentlich etwas, nein, etwas ordentliches schreiben möchte.
Ich habe Euch nicht vergessen, bin auch nicht zu faul, nein, im Gegenteil, ich war die ganze Zeit am Laptop, hab´mich überall im Netz rumgetrieben, mir über Dies und Das Gedanken gemacht, und jetzt,.....bin ich reichlich durcheinander,....."kein Plan"!

Was ist passiert? Nicht viel.
Die Tage vergehen und ich versuche wenigstens "Das" zu erledigen was sein muss und auch noch ein wenig von "Dem", was ich mir vorgenommen habe. Aber,....jedesmal bleibe ich hängen,....im Netz.
Jörg hat heute sogar Mittagessen gekocht, während ich mir hier Videos angeschaut habe.

Meine Augen, ja, damit wird im Moment experimentiert, und folgedessen sind sie überanstrengt.
Die Probegläser sind etwas schwächer auf dem linken Auge. Das Hirn muß sich dran gewöhnen, und ob damit nun alles gut läuft, kann ich noch nicht sagen.
Auch "Das" irritiert mich im Moment.
Lesen geht auch nur bedingt und stückchenweise. Also, keine großen Romane, die ich durchstreifen, in denen ich mal kurz verschwinden kann.
Draußen ist es trübe, düster und regnerisch, was die Stimmung auch nicht aufhellt.
.....und Apfelkuchen wollte ich heute eigentlich auch noch backen.......
Vielleicht brauche ich auch mal wieder eine kleine Pause,.....von zwei, drei Tagen.......vielleicht ist es auch der "Netzkoller"....lach.....
Wenn´s dann soweit ist, sag´ich "Bescheid".


Heidexburg Rudolstadt - "Die Letzte"




























Das waren jetzt die letzen Bilder. Ich hätte es sehr schade gefunden sie Euch vorzuenthalten.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Ein Buch schreiben?

Diese Idee spuckt mir schon seit kindesbeinen im Kopf herum.
Als Kind schrieb ich schon gerne Geschichten, ja, sogar mit der Schreibmaschine meiner Eltern, was zu DDR-Zeiten gar nicht so selbstverständlich war. Ich illustrierte Diese und band sie zu einem kleinen Heftchen zusammen.
Später geriet das in Vergessenheit.
So vor etwa zehn Jahren begann ich kleine, magische Geschichten zu schreiben, bot sie auch an, natürlich ohne Erfolg. Angespornt von ehemaligen Kolleginnen begann ich sogar Konzepte für ein Buch zu erarbeiten, und in einer Mappe sammle ich alles, was ich so schreibe, da steht drauf: "Mein Buch".

Aber schon seit einiger Zeit habe ich die Lust verloren. Es ist mir einfach zu anstrengend, und es geht hier auch nicht im geringten um´s Geld, worauf mich andere Leute immer wieder ansprechen, was man ja damit verdienen könnte, und an Themen fehlt es mir wirklich nicht.
Heute früh sah ich eine Literatursendung, seit langer Zeit mal wieder. Da wurde zum Beispiel angesprochen wieviele Lebens- und Krankheitsgeschichten derzeit auf den Markt kämen, und man müsse sich schon was Besonderes einfallen lassen, um Aufmerksamkeit zu erregen, aus der "Masse" zu fallen. Ja, man solle auch nicht so viele Themen in einem Buch verarbeiten, sonst wird es ja für den Leser "unübersichtlich", und "Aufarbeitungsgeschichten" gäbe es ja nun schon genug, "Die" sind schon fast out. Und ob man Sterbegeschichten überhaupt in die Öffentlichkeit zerren müßte.....
Ich glaube, jetzt weiß ich ganz genau, dass ich kein Buch schreiben werde. Kraft, Aufwand und Anforderungen sind mir einfach zu hoch.

Samstag, 24. Oktober 2009

Wege

Bin ich irgendwann eigentlich schon einmal "leichte" Wege gegangen?
Ich weiß es nicht mehr, und wenn, dann waren es "Grenzwege".
Ich gehe meinen "eigenen" Wege, und "das" sollte jeder tun, wissen, was sein eigener Weg ist und ihn auch als solche erkennen, und was sich nicht gut anfühlt,....ist brstimmt nicht der "beste" Weg.
Meine Weigerung weiterhin Tabletten zu nehmen, die mir nicht gut tun.
Mein Abkommen mit dem Arzt, dass ich es eigenmächtig mit Tropfen versuchen darf, die die gleiche Wirkung haben, aber,...."keine" Nebenwirkungen.
Mein Experiment mit den Augen, wo ich jetzt auf "Probe" schwächer Gläser habe, was ich selbst in die Wege leitete, und ich bin so froh darüber in meiner Optikerin eine gute Partnerin für meine Experimente gefunden zu haben.
Das Antrainieren von Sachen, die mir gut tun, wie auch beim Essen,......früh´s am Meißten, und eben "kein" Marmeladenbrötchen, was mir definitiv nicht mehr gut tut, mittag´s etwas weniger, und abend´s dann noch weniger und nicht so fett, was natürlich nicht immer funktioniert, aufgrund der Umstände, und der anderen Menschen mit anderen Gewohnheiten, die mit mir zusammen leben.
Mein "Eisenspiegel" im Blut ist wieder vollkommen in Ordnung, liegt sogar über dem Durschnitt. Deshalb habe ich jetzt die zusätzlichen Eisentabletten weggelassen und meine tägliche Boswelia Dosis erhöht, damit ich nicht wieder durch die MS Schaden nehme, und,....es funktioniert bestens. Sogar die Gelenkschmerzen und die Vibrationen in den Beinen sind nicht mehr so heftig.

Was will ich eigentlich damit sagen? Ich glaube,.....dass jeder seine Gesundheit vielleicht auch mal selber in die Hand nehmen sollte, oder, zumindest mal drüber nachdenken könnte, was ihm gut tut, und was nicht, um sein Leben zu verbessern.
Es muss ja nicht immer die Tablette sein.

Natürlich nehme ich auch, wenn es unbedingt nötig ist, Schmerztabletten. Aber ich denke drüber nach, was ich tun kann, damit ich gar nicht erst in die Verlegenheit komme.
Ist nicht immer einfach, und auch nicht immer möglich,.......ich weiß.

Quelle der Fotos: Naturfotografie und Reisefotografie Rolf Hicker

Freitag, 23. Oktober 2009

We Feed the World

juwi hat mich darauf aufmerksam gemacht, und ich hatte auch schon bei Sati darüber gelesen.
Bei you tube gibt es noch mehrere Videos zu diesem Thema!
Was zum nachdenken!!!!

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Der Tag.......

Ein schöner ruhiger Tag, nicht viel zu tun, nur, was nötig ist, und das im Schildkrötentempo,....sehr erholsam!
Ausgeschlafen, nach der vorletzten Nacht mit drei Stunden, waren es diesmal elf . Ja, ich weiß, man kann nicht nach- oder vorschlafen, aber
das, war nötig.
Bei Sati von einem genialen Mann, Jean Ziegler, erfahren, mir angehört, was er zu sagen hat, bei Chrita Zettel über die Welt des Odysseus, die Umpolung der Erde, Mythen, die Zahl "Dreizehn" und deren Bedeutung gelesen.

Jörg hat zum Abendessen Pilze und ein paar Geflügelwürstchen gebraten.
Jimmy hat zur Abwechslung mal was sinnvolles getan, sich um das Auto seines Kumpels gekümmern.
....und jetzt, zum Ausklang des Tages, werden die Beine hoch gelegt und noch ein wenig fern gesehen, denn morgen geht´s wieder nach Neuhaus zur Physio, zur Optikerin, und auf die Einkaufstour.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Ein Besuch bei den Nornen

Teil 2
"Diesmal war der Besuch eher kurz, und er läßt ein Gefühl der Sehnsucht in mir zurück, was noch durch eine wiederholte Einladung erschwert wird, und jedesmal, wenn ich bei ihnen war, sehne ich mich so sehr danach wieder zu ihnen gehen zu können, sogar bei ihnen zu bleiben, und wenn es nur für eine Nacht sie,........in ihrer Zeit......
Auf bekanntem Wege kam ich wieder zu ihnen, nur das Licht am Ende des Tunnels war diesmal nicht da, sondern gleich das Ödland mit seinen umgeknickten, abgestorbenen Baumstümpfen, nur Erde, keine Farben, der düsteren Stimmung, die ich schnell durchqueren wollte. Die Ahninnen blieben schon in den Höhlen zurück, und nur die Spinnen begleiteten mich.
Urd, Werdandi und Skuld erwarteten mich schon. Ich ging diesmal ganz alleine ins Haus. Die Spinnen blieben draußen. Werdandi nahm mich an der Hand, und sie führte mich hinter die Hütte zur Quelle an die Wurzeln von Yggrasil. Mit einem Ruck tauchte sie urplötzlich mein Gesicht in das Wasser und hielt meinen Kopf fest, hatte mich fest im Griff und ich konnte mich nicht mehr bewegen,dachte....ich ertrinke. Aber, da war nur Licht, und ich konnte amtmen......
Dann begriff ich, sie lies mich die Zukunft sehen.
Zum Abschied gab mir jede von ihnen ein Geschenk mit auf die Rückreise.
Urd reichte mir die Rune "Kaunaz", Werdandi die Rune "Tiwaz", aber Skuld gab mir etwas, das keine Rune war, was mich anfangs sehr verwunderte. Es war ein gleichschenkliches Kreuz in einem Kreis. Dazu fiel mir eigentlich nur das "Medizinrad" ein.......
.......und sie entliesen mich mit den Gedanken....."Alles ist Eins,....Ganzheit!"

© Eine Geschichte von Rosi Sanchez Garcia