Dienstag, 26. Mai 2009

Standpunkte

Jeder, hier im Haus, nimmt seinen"eigenen" Standpunkt ein, sieht alles aus seinem eigenen Blickwinkel, oder will es so sehen, und wieder geht es eher gegen- als miteinander, was ich unpassend, und sehr traurig finde. Da wird nix gesprochen, nix gesagt, wie das halt schon immer so war. Man konnte nie wirklich "reden", ..... miteinander.
Jimmy:
.....ist trotzig, sieht sich im Recht, geht mir und Jörg aus dem Weg, sagt nichts mehr, heult sich bei Oma und Opa aus, stellt alles so dar, wie er´s braucht, und ich denke, in manchen Sachen bindet er den Großeltern einen ganzen Bären auf, weil er ja Opa zum Fahren braucht, der vieles für ihn regelt, sich sogar noch um Arbeit oder Lehrstelle für ihn kümmert, und auch Telefonanrufe erledigt, und Oma, die ihm bereitwillig sein Essen macht.

Meine Mutter:
"Der arme Junge"!
Vorwurfsvolle Blicke, in meine und Jörgs Richtung. Mit Jörg redet sie, mit mir,....nach wie vor nicht. Sie kümmert sich recht aufopfernd um Jimmy, trägt ihm das Essen hinterher, und schaut nach ihm, was ja eigentlich "meine" Aufgabe wäre,....nach ihrer Meinung......

Mein Vater:
.....ist neutral und eher unserer Meinung, hällt sich aber raus und zu seiner Frau.
Ist doch klar. Versteh´ich doch auch.
"Er" ist gewissermaßen das "Bindeglied" zwischen allen, sodass wir wenigstens alle "informiert" sind, was "die Anderen" denken und tun.
(Traurig. Oder?)

Jörg:
Es tut ihm Leid, dass es leider so gekommen ist. Aber, was hätte er tun sollen?
Er fühlt sich in dieser Situation auch nicht so wohl, hat aber im Moment doch wichtigere Probleme als diese, eigentlich unwichtigen Kindereien.
Mit meinen Eltern redet er ganz normal, auch mit meiner Mutter.....Na ja, das ist ja was "ganz anderes". Er ist ja auch ein "Mann", was bei weitem mehr zählt, wie eine Frau oder gar eine "ungehorsame" Tochter,......so wurde es ihr eben gesagt und anerzogen, und bedauerlicherweise hat sie auch nie weiter darüber nachgedacht, oder es gar hinterfragt.
Ich:
....stehe der Situation eher neutral gegenüber, habe meine eigenen Probleme, mit denen ich fertig werden muss, und wer meint, nicht mit mir reden zu wollen und mir aus dem Weg gehen zu müssen, der, muss es eben tun.
Ich find´s halt nach wie vor kindisch und sehr traurig.
"So" ist die derzeitige Situation,....aus meiner subjektiven Sicht.

Im Moment bin ich recht froh, wenn mein Bewußtsein des Abend´s in die Traumebene gleiten kann.
Für ein paar Stunden ist man aus Raum und Zeit, aller Sorgen enthoben, und selbst die Schmerzen lösen sich in sanften Träumen auf.
Na ja,....bis auf ein paar kurze Unterbrechungen, wenn´s beim Umdrehen mal da und mal dort zwickt.

Montag, 25. Mai 2009

Spaziergangsbilder








Auch wenn ich nicht weit laufen konnte, es ganz schön anstrengend war, aber,...es hat auch gut getan!

Vorsicht!!!!

Nichts für "schwache Gemüter"!

Als Jörg den Schnitt an meinem Hals fotographierte und ihn mir zeigte, war ich selber erschrocken, weil ich nicht dachte, dass er "so" groß ist.
Wird schon wieder werden....sieht im Moment halt ganz schön martialisch aus......

Sonntag, 24. Mai 2009

Boden unter den Füßen verloren? Wo ist der Weg?

Ich bin an einem Punkt angelangt, wo alle Gegensätze zusammen laufen, nichts einen Sinn ergibt, egal, was ich tue, oder nicht tue. Wie die "Stunde Null", der Punkt zwischen Bewegung und Bewegung, wie bei der "1" im Tarot, wo alles Chaos ist, um sich neu zu ordnen, oder vielleicht, der Bruchteil einer Sekunde, zwischen den Gedanken, die so widersprüchlich sind, dass ich sie nicht vereinen kann, sie aber doch "Eins" sind.Es ist wie der Zustand des Schwebens in der Schwerelosigkeit, ohne zu wissen, wo man hintreibt.
Alles um einen herum rotiert, nur man selbst steht still, wie in einer Blase, einem Vakuum, in dem man sic
h nicht bewegen kann, aber doch alles wahrnimmt, und ich weiß nicht warum, kann willentlich diesen Zustand nicht beenden.
Will ich ihn beenden?
Oder brauche ich nur den Blickwinkel zu wechseln?
Ist "das" dann die einfachste Lösung, oder die Schwerste?
Nur, aus welcher Richtung soll ich auf die Dinge blicken?
Aus allen,....und keiner.....

Ein kurzer Schreck durchfuhr mich gestern, weil ich zweifelte, an mir, dachte, das Mitgefühl sei mir abhanden gekommen.
Aber habe ich nicht gerade erst gelernt mehr auf mich selbst zu achten?
Oder ist das dann auch wieder ein Trugschluß, eine Auslegungssache?
Zweifel und Bestätigung.
Bestätigung und Zweifel.
Im Moment zweifle ich an Allem, und bin mir doch mit Jedem sicher.
Ein wirklich "komischer" Zustand, den
ich "so" noch nicht erlebt habe.
Ein "Zwischenraum", der mich festzuhalten scheint. Aber warum?
Die breite Palette an Gefühlen wird voll ausgeschöpft, eine Achterbahnfahrt.....in rasender Geschwindigkeit.

"Zeitenwende"
Angst und Angstlosigkeit,
Lachen und Weinen,
Wut und Sanftheit,
Ausgeglichenheit und Chaos
....in der Seele......
Was bedeutet es?

Der Raum zwischen den Räumen, die Stunde Null,
wo nichts wirklich zu sein scheint,
aber doch alles da ist.
Wo bin ich?
Was tue ich,....noch hier?

Da sein,...aber wofür?
Das kann nicht alles gewesen sein, nein!
Es ist noch nicht Zeit zu gehen.
Abwarten, oder Tun?
Schlafen, oder wach sein?
Ignorieren, oder Handeln?
Aber, Handeln wozu?

Wieviel Blut trinkt ein Vampir?
Wieviel Chi hällt mich am Leben?

Vielleicht ist auch nur "das" gekommen und geblieben, was ich irgendwann einmal gerufen habe, und jetzt,....werd´ich´s nicht mehr los.
"Wandeln", "lösen" ist der Weg.
Nur wie?
Ratlos und doch wissend.
Sich zur Wehr setzen

oder treiben lassen,
kämpfen,
gegen was?


Diese seltsamen Gefühle und Gedanken gingen mir gestern Nacht so durch den Kopf, und erfassen alle Bereiche meines Lebens.
Nun wisst Ihr, was ich des nachts so tue.......

Ich glaube, es ist gut, sich einfach nur zurückzulehnen, geschehen zu lassen, was auch immer kommen mag, sich nicht gegen die Umstände stämmen, mit aller Kraft, das Chaos vorüber ziehen lasssen, bis es sich von selbst ordnet.

Nachtrag:
Meine heutige Tageskarte:
Das ausgesteuerte Weltbild
Allgemein:

Ausgleich, Gerechtigkeit, Balance, in den Kern der Dinge eindringen und auch in schwierigen Lagen Lösungen finden

Beruf:

Ausgewogenheit, Übersicht, Unparteilichkeit

Liebe:

Ruhe, Frieden, Toleranz, Vereinigung unterschiedlicher emotionaler Standpunkte (vorläufiger Waffenstillstand)

Spiritualität:

Wahrheitsfindung durch gleichberechtigtes Nebeneinanderstellen verschiedener Sichtweisen (die Karte symbolisiert das Denken, das die Welt polarisiert, um sich den Geheimnissen des Lebens annähern zu können)


Samstag, 23. Mai 2009

Gedanken, Gedanken, Gedanken......

Es ist "Magie", sich sein Leben so einzurichten, wie man es gerne haben möchte. Ja ich schwafle viel davon, denke viel darüber nach und und und....
Aber "was" passiert jetzt gerade mit mir?
Habe ich mir "das" so eingerichtet?
Ich denke schon.
Vielleicht nicht das "ich", das ich hier, auf dieser Ebene so kenne, neine, das "Andere", höhere ich.
Ich denke, ich befinde mich in einem immer währendem Lernprozeß, wie das eigentlich jeder von uns tut. Aber, man ist wohl der Meinung, dass ich "das alles" so vertragen kann, und packt mir ständig auf.
Na ja,....wie´s scheint kann ich´s ja auch,...irgendwie.
Hab´ich eine Wahl?
Vielleicht hat mal jemand eine Idee, was ich daraus lernen soll?
"Loslassen"! Ja! Natürlich,...ich weiß das ja.
Nur wie soll ich das machen, wenn ich, vorerst, körperlich hier nicht weg komme, und so wenig Kraft habe, so zu sagen "Kilometer" zwischen mich und die ganze Situation bringen kann? Ist das jetzt nicht wieder "wegrennen"?
"Emotionales Loslassen"? Ja, mit Sicherheit.
Aber ist es gut, sich von der Familie loszusagen?


Ich werfe alles hin und her, her und hin, und mir geht nicht so richtig auf, was ich aus all Dem hier lernen soll? Vielleicht auch gar nichts? Ich weiss es nicht? Vielleicht ist es einfach nur,....so?
Die Vielschichtigkeit unseres Daseins, unseres Lebens und Erlebens auf dieser Ebene werden wir wohl nie wirklich vollständig begreifen, oder gar den Sinn, so sehr wir es auch versuchen.
Einmal denken wir, das es Dies sei, einmal Jenes.
Aber vielleicht sollen wir das auch gar nicht, ist das gar nicht "der Sinn" unseres Hierseins?
Fragen über Fragen, Spekulationen, selbst die Träume werfen im Moment eher Fagen auf, als das sie Antworten liefern.
Wir können uns alles zusammenreimen, Erklärungen für alles finden, wieder alles verwerfen, tun, und es auch lassen.....
Was ist Richtig? Was ist falsch? ...und für wen?
Vielleicht müssen wir auch "alles" durchlaufen, der Eine so, der Andere ganz anders.

Vielleicht sollte ich mich einfach nur treiben lassen, nicht so viel fragen, nicht so viel meckern, und es mir in dieser besteheden Situation, die ich im Moment eh nicht ändern kann, so gut wie möglich einrichten, und vielleicht ist mir auch nur die Sicht versperrt, seh´den Wald vor lauter Bäumen nicht......
Natürlich hoffe ich.....
Aber was ist "hoffen", wenn keine Veränderung folgt.
Vielleicht bin ich auch zu ungedulgig,. grad, im Moment.
Ist es "das" was ich lernen soll??????

Hey, ich habe noch eine Geschichte für Euch, die ich kurz vor dem Krankenhausaufenthalt schrieb. Die werde ich dann in den nächsten Tagen prestentieren.
Jörg hat mir gerade "wohlduftenden " Flieder aus dem Garten geholt, und ihn mir neben den Laptop gestellt.......

......und so schnell ist es schon wieder "Abend".
Nach unserer heutigen Saubermachaktion, wo ich schon eh nur die leichten Arbeiten erledigt habe, werd´ich mich jetzt noch ein wenig ausruhen, denn durch die Anstrengungen schwoll mir der Hals schon wieder an.......und das läßt erst nach, wenn ich die Füße still halte.

Freitag, 22. Mai 2009

Bin so fertig heute......

Als Jörg mittag nach Hause kam, wurde kurz noch beraten und vorbereitet, dann ging´s auf die Einkaufstour, wo ich besser schon vorher eine Schmerztablette eingeworfen hätte,...na ja, jetzt mußte es mal wieder sein.(Hier rechnet Jörg grade die Einkaufszettel zusammen)
Meine Schulter tut höllisch weh, seit der OP. Man hat mich wohl an ihr vom Tisch gezogen, denn rauf,....bin ich alleine geklettert.
Verarztet hat mich Jörg jetzt auch noch, und vom Jimmy habe ich heut noch nichts gesehen,.....und wollte es auch nicht. Denn nach wie vor ist noch irgendwo ein Schmerz da drinnen, von der Enttäuschung.
So, und jetzt verzieh´ich mich auf meinen Sessel.....Kopf und Körper sind erschöpft!

Einen schönen Abend Euch allen. Bis morgen!

Wolkenbruch und Gewitter

Alles wird "gereinigt"!

Tausend Gedanken gingen mir heute Nacht durch den Kopf.
Plan A, Plan B, Plan C......
Es ist doch immer wieder das Selbe,....es geschiet nicht´s, und so wird der Grundstein gelegt, dass "Dies" immer wieder passieren kann.
"Nichts über´s Knie brechen", sagt Jörg. Ja, natürlich. Wie lang noch? Ich verstehe ihn ja, dass er sich auf den Abschluß seiner Ausbildung konzentrieren muss, dass er Angst hat, dann keinen Job zu finden, wieder in Hartz zu fallen....... aber......
Ich fühle mich in einer Situation gefangen, in der ich ja auch noch an meine Gesundheit denken muss, und in der ich mich keinen Millimeter in irgendeine Richtung bewegen kann. Ich bin
"festgenagelt"!
Alleine bringe ich, grad jetzt, gar nichts zu Stande. Ich brauche, egal, was ich auch tue, in jedem Fall Hilfe.

Also: Abwarten, Tee trinken, was sich bisher nicht als besonders gute
Taktik erwiesen hat.Am Ende bleibt mir keine Wahl, ich werd´mich erst mal wieder beruhigen müssen, mich auf "meine Sachen" konzentrieren, und Freude aus all´dem ziehen, wo welche für mich zu finden ist,......und ich weiß auch schon wo!!!

Donnerstag, 21. Mai 2009

Blumige Aufmunterung

Ich brauche einfach noch was "Schönes" heute.....
Mit Traurigkeit kann ich den Tag nicht enden lassen......

"Sowas" habe ich noch nicht erlebt!

(Das Foto ist nicht von heute.)
Im Moment bin ich noch viel zu aufgekratzt, auf Grund der heutigen Ereignisse.
Als ich im Krankenhaus lag, dachte ich noch darüber nach, dass ich es über den Feiertag sicher hier auch ruhig hätte. Aber man möchte ja nach Hause......
Hätte ich gewußt, geahnt habe ich es eh schon, was heute passiert, hätte ich auch im Krankenhaus bleiben können.

Mein Sohn hatte heute seinen 24. Geburtstag und,....es war "Männertag".
Er hat sich total zugesoffen, dass er wieder im Krankenhaus gelandet ist. Wir haben ihn auch nicht abgeholt, weil ich ihm heute früh noch eine Predigt gehalten hatte, sodass er von Neuhaus nach Lichte gelaufen ist, und als er hier ankam, ist die Situation so eskaliert, das ich sowas, in der Art, hier, noch nie erlebt habe, ....und es ist so traurig.
Sein Kumpel liegt im Koma, wurde mit dem Helicopter nach Jena geflogen und schwebt in Lebensgefahr.
Ich habe nichts dazu gesagt, hab´Jörg machen lassen, denn ich hatte selber Angst......
Es wird immer deutlicher, dass ich so schnell wie möglich weg muss,......sobald Jörg seine mündliche Prüfung über die Bühne hat, und einen Job findet....
Jetzt muss ich erst mal wieder Ruhe finden, und hoffe, dass dies "alles" für heute war!

Einen Augenblick Befremdlichkeit

Es waren "nur" neun Tage, aber, als ich zu Hause ankam, in Erinnerung noch das Zimmer, in dem ich mich die ganzen letzten Tage aufgehalten hatte,
karg eingerichtet, wie Krankenzimmer das immer so sind,
und dann, das erste mal wieder durch die Räume laufen, zu Hause, meine Taschen auspacken, da war noch eine gewisse Fremdheit zu spühren. Mein Hirn wußte zwar, dass ich zu Hause war, na klar, und freute sich. Wer täte "das" nicht?! Aber mit den Gefühlen mußte ich mich erst wieder darauf einstimmen, "vertraute" Sachen sehen und vor allem berühren..........Ist schon komisch. Oder?
Gleich nach dem Auspacken ging ich in den Garten und staunte nicht schlecht,
was sich da, in so kurzer Zeit alles getan hatte. Jörg hatte mir schon berichtet, dass das kleine Magnolienbäumchen blüht, worauf ich schon so lange gewartet hatte. Ich mußte erst einmal alles in Augenschein nehmen, riechen, berühren, staunen.........
Das Rauschen des kleinen Bächleins hatte mir so gefehlt, und fiel mir auch sofort auf, beruhigend, gleichmäßig...............Die Hollerbäume,....ein volles Grün, und der Flieder,.....wie wunderbar!!!
War so schnell Sommer geworden?
.......und ich hatte es gar nicht bemerkt?!


Mittwoch, 20. Mai 2009

Erst mal,....wieder zu Hause!

(Ich hatte die "Sonnenuntergangsseite",...wenigstes was.)
Zuerst möchte ich mich von ganzem Herzen bedanken, daß Ihr mit all´Euren guten Wünschen und Gedanken bei mir ward, mir alle Daumen gedrückt habt, und Euch gesorgt habt!!!!!

Jörg hat mir Eure lieben Kommentare ausgedruckt und mit ins Krankenhaus gebracht, worüber ich mich nicht nur sehr gefreut habe, nein, ich war zu Tränen gerührt, daß Ihr lieben Menschen alle an mich denkt!
("Das" ist mein Bett und der Blick aus dem Fenster.)
Leider hatte ich im Krankenhaus keinen Internetzugang, um Euch zu berichten und Euch auf Euren Seiten zu besuchen, was ich natürlich sehr bedaure, aber JETZT kann ich ja endlich wieder ein "Lebenszeichen" von mir geben.

(Hier war ich gerade ein paar Stunden nach der OP,....und seh´auch so aus...)
Zur Situation (rein physisch):

In den fast zwei Wochen wurde "getestet" was das Zeug hällt. Es wurde x-mal Blut genommen, sonographiert, geröngt, es wurden CT´s gemacht, jeweils mit Kontrastmittel, bei einer OP wurde mit ein Lymphknoten am Hals entfernt, mit einem etwa 5 cm langem Schnitt, der untersucht wurde, und zu guter Letzt eine Knochenmarksbiopsie gemacht, wo fast noch Einiges schief ging. Aber da liegt noch kein Ergebnis vor.
(Nebel war dort keine Seltenheit.)
Das Ergebnis, bis jetzt:

Keiner weiss, was eigentlich mit mir los ist!
Alle schütteln nur mit dem Kopf und zucken mit den Schultern.
Warum mir der Hals anschwillt, weiss Keiner, und weil keine Diagnose gestellt werden konnte, wurde auch keine Behandlung eingeleitet, und folgedessen habe ich immer noch einen "dicken Hals", wo vorläufig keinerlei Linderung in Sicht ist.
(Hier baute sich gerade eine Gewitterwand auf, aber die zwei übereinanderstehenden Regenbögen danach, waren leider auf der anderen Seite, und ich konnte sie nicht fotographieren.
Wie geht´s weiter:

Ich komme jetzt zu einem anderen Artzt, den ich gut kenne, und von dem ich mir auch viel erhoffe, der aber erst mal zwei Wochen Urlaub hat, die ich überbrücken muss, in der Hoffnung, dass es mir bis dahin nicht schlechter geht.
Vorgeschlagen wurde auch eine "Spezialklinik", aber wo und wofür...????

(Der Blick in Richtung Stadt Neuhaus.....)
Also, wenn sich mein derzeitiger Zustand nicht verschlechtert, bin ich erst mal bis zum 4.6. zu Hause, und dann wird dieser andere Artzt entscheiden, wie´s weiter geht.
(Gegenüber , am Waldrand, war ein Altersheim.)
Ich möchte mich noch mal bei Euch allen von ganzem Herzen bedanken, für Eure "Treue", die Ihr mir in dieser nicht leichten Situation, in der ganzen Zeit gehalten habt!!!!!

(Der Blick aus dem Fenster, des abend´s, wenn ich im Bett lag.)
....und dann fange ich mal so langsam mit der "Blogrunde" an......

Samstag, 9. Mai 2009

Bis,....in ein paar Tagen....




Da ich morgen noch einiges vorzubereiten habe, ist dies erst mal mein letzter Eintrag.
Am Montag gehe ich in´s Krankenhaus, auf unbestimmte Zeit.
Wenn nichts weiter Schlimmes anliegt, bin ich sicher in ein paar Tagen wieder zu Hause, wenn nicht......? Daran denke ich nicht mal!!!
Also, laßt es Euch gut gehen in dieser Zeit!
Ich vermisse Euch jetzt schon!

.....und danke für´s Daumen drücken.