Sonntag, 31. Januar 2010
To sweet and to snowy

Hätte,...wäre,...könnte....

40 Kassetten Tennis habe ich aufgenommen, die möchte ich ja auch so nach und nach anschauen.......bin schon gespannt. Ich weiß zwar jetzt, dass der Roger gewonnen hat, aber das ignoriere ich einfach mal,....sonst ist die Spannung raus....lach......


Jetzt gibt es erst mal "Resterauflauf", einen schönen heißen Tee und "Die Chronik der Unsterblichen" auf die Ohren.........
Samstag, 30. Januar 2010
Die Warnung des freundlichen Dämons Teil 3
Das ganze Haus war aus Holzbalken gebaut. Ihr gegenüber stand ein alter Tisch mit einer Kanne und einer Schüssel aus Porzellan, ihre Bettwäsche war rot-weiß karriert und kratzte. Durch schmutzige Fensterscheiben sah sie noch mehr Holzhäuser. Sie sprang auf, rannte raus auf die Straße.....?? Da war keine Straße,....nur Sand, Holzhäuser, die alle gleich aussahen, und andere Menschen, die wie sie auf dem Balkon vor ihren Häusern standen und....was taten sie da eigentlich?
Rieke hatte ein leeres, hohles Gefühl, als wäre sie ausgehöhlt. Sie schaute in die Gesichter der Menschen, die alle freundlich lächelten und irgendwie gleich aussahen und sie taten auch alle das Gleiche. Sie strahlen eine Art unbesorgte Gleichgültigkeit aus, denn für alles war gesorgt. Arbeit, Freizeit, Essen, Unterhaltung, sogar Hobby´s durfte man haben, wie zum Beispiel malen.....
Die ganze Umgebung war in Gelb-und brauntönen gehalten. Hölzerne Häuser, wie eine alte Westernkulisse in mitten der Wüste. Nichts,...außer gelben Sand sah sie, so weit sie blickten konnte.
Rechts, schon fast am Ende des Dorfes hatte ein alter Mann in zerschlissener Kleidung einen kleinen Stand aufgebaut. Auf ein paar Kisten lag ein Brett, worauf verschiedene Waren ausgebreitet waren, die irgendwie nicht so richtig in diese Umgebung paßten.
Zwei Männer mit Gewehren patrollierten vor seinem Stand, beobachteten was dort vor sich ging. Rieke schlenderte die Straße entlang auf den Stand zu. Sie wollte nicht auffallen, stellte sich an die Seite und beobachtete die ganze Szenerie.
Irgend etwas "Verbotenes" schien da vor sich zu gehen, und obgleich die Menschen, die am Stand vorbei gingen sich für die Waren zu interessieren schienen, wagten sie es aber kaum offenes Interesse zu zeigen. Nur ein paar wenige gingen näher an den Stand und betrachteten die ausgelegten Dinge.
Dann fiel Rieke etwas merkwürdiges auf. Jedesmal, wenn die Männer mit den Gewehren sich umdrehten, etwas entfernten, miteinander redeten oder unaufmerksam wurden, holte der alte Mann aus einer Ecke ein paar Zeitungen hervor, die unter einer Plane versteckt waren und reichte sie schnell an ein paar Interessenten weiter.......
Freitag, 29. Januar 2010
Haifischfrauen und Enigma
Haifischfrauen
"Pono", die achzigjährige Kahuna und die Geschichte ihrer Familie über ein Jahrhundert hinweg wird hier erzählt. Es ist eine Geschichte über Frauen, die im 19 Jh. mit der schicksalshaften Begegnung zwischen Mathys, einem gestandeten einäugigen Seemann aus Amerika und der jungen tahitianischen Prinzessin Kelonikoa, die von zu Hause weg gelaufen ist, beginnt.
Der Roman ist dem Unabhängigkeitsstreben der Hawaianer gewidmet, vor allem aber ist er eine Hommage an die Frauen dieses Volkes, die eine ganz besondere Affinität zum Meer haben. Von dort kamen sie einst, der Sage nach, und dorthin kehren sie an Wendepunkten ihres Lebens für eine Weile zurück, um sich in Haifische zu verwandeln und jenseits des Riffs ihr Schicksal zu befragen......
ENIGMA
"Alle Tiere haben Mächte in sich, denn der Große Geist wohnt in allem, auch in einer kleinen Ameise, in einem Schmetterling, auch in einem Baum und in einem Felsen.
Die moderne Zivilisation des weißen Mannes hällt diese Mächte von uns fern und verwässert sie.
Um sich der Natur zu nähern, ihr Kraft zu spühren, sie helfen zu lassen, braucht man Zeit und Geduld. Zeit, um nachzudenken und alles herauszufinden. Ihr habt so wenig Zeit, um in euch zu gehen - ihr seid immer in Hetze, Hetze, Hetze. Dieses Hetzen und Hinterherlaufen verkürzt das Leben. Unsere Alten sagen, dass die Indianer der letzten Jh. keine Herzbeschwerden hatten. Und die Krankheiten, die sie hatten, wußten sie auch zu heilen. Krebs kannten sie nicht."
John Fire Lame Deer
(.....und am Wochenende gibt es den 3. Teil von "Die Warnung des freundlichen Dämons")
Donnerstag, 28. Januar 2010
Orientalische Vorspeise, Tageskarte und Rammstein
Zutaten für 4 Personen
2 mittelgroße Auberginen (etwa 600 g)
7 Eßl. Zitronensaft
5 Eßl Tahin (Sesampaste aus dem Glas)
3 Knoblauchzehen , Salz
1 Bund glatte Petersilie
Kerne von 1/2 Granatapfel
Zubereitungszeit: 30 Minuten + 35 Min garen
- Den Backofen auf 250 Grad vorheizen; ein Stück Alufolie auf ein Blech legen, die Aubergine dauf und etwa 30 Min. bei 220 Grad garen. Ab und an mal wenden.
- Die gebacke Aubergine unter kaltem Wasser abschrecken und sofort häuten, Stiele abschneiden, auf ein Brett und mit 3 Eßl Zitronensaft beträufeln. Mit einem großen Messer fein hacken und mit einer Gabel zerdrücken.
- Auberginenpüree in eine Schüssel; Sesampaste im Glas gut durchrühren. 3 Eßl Zitronensaft und Sesampaste zum Püree geben; Knoblauch drücken und dazu, mit Salz abschmecken, Die Petersilie hacken und zufügen. Alles mit der Gabel vermischen, nochmals mit Salz und Zitronensaft abschmecken, auf einen Teller oder Platte und mit den Ganatapfelkernen bestreuen.
- Dazu Fladenbrot und evtl. mit Petersilie garnieren
(Kann man auch gut am Abend essen. Ist leicht und bekömmlich, mit Fladenbrot auch sättigend).
Tageskarte Die "Fünf der Federn" sagt mir, dass ich aufgeben soll,....es ist ein aussichtsloser Kampf. Sie ist eine Zahl des Übergangs. Die sichere Ordnung der vier wird verlassen und wechselt zu Unruhe und Chaos, auch manchmal zu Angst und Trauer. Sie fordert dazu auf, festgefügte Strukturen zu verlassen, damit die Dinge in Bewegung kommen. Sie ist die Zahl des Lebendigen.
Rammstein
Mittwoch, 27. Januar 2010
Alltägliches

Er teleforniert, informiert sich und schickt Briefe weg, damit das mit den Rechnungen für die Zähne nicht zu heftig wird. Jedenfalls sind wir in der Anti-Amalgam-Spur und kommen auch schon vorwärts.
Trotz Kälte,...machen wir einen guten Tag draus!
Nachtrag: 20.09 Uhr
So ganz hat das mit dem "guten Tag" nicht geklappt, denn irgend etwas hat die Stimmung verändert.
Eine Stunde wurde diskutiert über Jobsuche und kurz danach mußten wir die ganze Wohnung durchlüften und das vorgesehene Abendessen in die Toilette werfen, sonst hätten wir uns wohl vergiftet.
Ein "Pilztopf" vom ALDI roch wie verbrannte Plastik aus der Pfanne und nur ein einziges Stück davon brennt Jörg jetzt noch in der Kehle. Das anschließende Ersatzessen Pizza verkohlte, und ich....habe gerade im kalten Zimmer den Rest meines Wurstsalates verspeist.
Draußen bläßt ein kalter Wind den Schnee um die Häuser......
Na dann, einen schönen Abend Euch allen!
Die Warnung des freundlichen Dämons Teil 2
Als der erste Schock überwunden war, sah sie die Vorgänge um sich herum wieder etwas deutlicher. Da waren die Leute, die in den oberen Stockwerken gewohnt hatten. Sie versuchten einige ihre Sachen zu retten,....dachte sie.....
Aber nein......sie saßen einfach da, in ihren zerstörten Wohnungen, wie nach einem Bombeneinschlag, lachten, tranken Kaffe, aßen und sahen fern. Sie verstand überhaupt nichts mehr und schloß die Augen. Sie dreht wohl jetzt völlig durch.
Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie zwei, drei junge Männer auf sie zu kommen. Sie neigte ihren Kopf zur Seite, wiegte ihn hin und her. Ob sie wohl dachten sie sei verrückt geworden? Ein Wunder wäre es wohl kaum gewesen.
"Hey, Lady, sollen wir nach ihren Sachen suchen...im Hausinneren?", fragte ein muskulöser, hübscher junger Mann, mit Rastalocken und einem seltsam gebundenen Tuch auf dem Kopf, worüber sie nachdachte, während sie ihn so anschaute, wie er es wohl gebunden haben mochte.
"Hey, Lady, hören sie mich?!", sprach er sie etwas forscher an.
"Ja, ja, natürlich, ......bitte,.....schauen sie doch, .....ich wäre wirklich sehr froh wenn........"
"Das kostet aber was.", sagte er.
Sie betastete ihre spärliche Kleidung, die nichts von Wert hergab, schaute ihn an, breitete die Arme aus und zuckte mit den Achseln. "Ich habe nichts", sagte sie leise.
"Hm,...dann eben nicht", und sie schickten sich schon an zu gehen.
"Nein, wartet!", rief sie ihnen hinterher. "In der Wohnung ist Geld und Schmuck. Es gehört alles euch, wenn ihr es findet. Aber bitte......bringt mir Kleidung,....was ihr findet.....".
Es fiel ihr nichts mehr ein, was sie hätte sagen können, und außerdem waren sie eh schon wieder im Gehen.
"Wir machen das schon", sagte einer der Drei fast grinsend, und schon waren sie in den Ruinen verschwunden.
Wie lange es gedauert hatte wußte sie nicht und es war auch nicht ihr Koffer, den die jungen Männer da anschleppten und vor ihre Füße stellten, aber sie nahm alles, was sie kriegen konnte, sagte nichts, nickte nur verlegen und auch dankbar in die Richtung der jungen Männer...und was jetzt?
Sie schaute sich um. Bisher hatte sie nur ihre unmittelbare Umgebung wahrgenommen, doch jetzt erweiterte sie den Kreis.
Sie stand auf einem Berg, und schaute..........sah, wie Menschen in Autos versuchten zu flüchten, und sah auch, wie sie es nicht alle schafften, weil die Straße aufriß, abbröckelte und alles mit sich in die Tiefe nahmen, was auf ihnen war......auch die Menschen und die Autos...... .....und um wenigstens irgendetwas zu tun, nahm sie den Griff des Koffers und lief einfach los. Überall auf der Straße lagen Steinebrocken, große und kleine........
Dienstag, 26. Januar 2010
Ich will nicht mehr....raus!






Unterm Strich: Ein kalter, aber guter Tag!
Montag, 25. Januar 2010
Die Warnung des freundlichen Dämons Teil 1
Auf einer dieser Reisen begegneten ihr merkwürdige grüne Augen, die sie anstarrten. Sie erinnerte sich an viele Kleinigkeiten, als sie aus der Trance erwachte, ohne jedoch das Gesamtbild der Gestalt zu sehen und brachte es in Zusammenhang mit ihrem Sohn. Sie suchte fieberhaft, in Büchern, googelte und wurde fündig im Lexikon der Dämonen. Sogar ein Bild war dabei und sie starre es an. Das kann doch nicht sein, dachte sie. Was hatte dieser Dämon mit ihrem Sohn zu tun? Selbst der Name....."Elel",.....sagte ihr nichts. Sie wiederholte ihn immer wieder, hörte auf den Klang der Laute, aber er erinnerte sie an gar nichts und sie wußte auch nicht, was sie mit den Pampaindianer zu tun haben sollte, oder ihr Sohn....... Vorerst belies sie es bei dem Wissen, dass es ihn gab, er ihr in Trance begegnet war, warum auch immer, notierte alles und da es schon spät und sie müde war, legte sie sich schlafen.
Im Halbschlaf merkte Rieke wie sich ihr Bett bewegte. War es schon morgen, hatte der Nachbar wieder die Bohmaschiene angeworfen? In so einem Mietshaus waren die Wände recht dünn. Sie zog sich die Decke über den Kopf, machte die Augen wieder zu und versuchte noch einmal einzuschlafen. Wums....da war es wieder. Das konnte kein Bohrer und auch kein anderes Werkzeug sein. Es war, als ob die Wände knirschten, der Fußboden ächtze. Mit einem Ruck war sie auf den Füßen......sie schwankte, konnte sich nicht halten. Schnell zog sie sich etwas über, rannte ins Treppenhaus, wo die ganze Nachbarschaft kreischend die Treppen hinunter rannten, barfuß, eine alte Frau mit Lockenwicklern trug ihren Hund der ganz erbärmlich kläffte und dann fiel.....und nur noch kwitschte und....aufschlug...... Was war hier eigentlich los????
Für einen kurzen Moment blieb sie stehen und wurde angeremmpelt von einem jungen Mann, der panisch die Treppen hinunter sauste. Ihre Gedanken überschlugen sich...."Fahrstuhl", kam es ihr in den Sinn. "Nein"!....und sie rannt mit den anderen, immer weiter, bis sie unten angekomen war, auf der Straße, wo noch viel mehr Menschen standen, ängstlich, wie paralüsiert, schauten sie sich um, wußten nicht, was zu tun war, liefen durcheinander, umarmten sich, kreischten, hielten sich fest.......Soetwas hatte sie noch nie erlebt. Sollte das etwa ein Erdbeben sein? Hier auf dem Berg? Sie rannte und rannte weiter auf der Straße, den Berg hinunter und während sie so rannte regnete es Steine, große und kleine, vom Himmel und ihr Haus, in dem sie eben noch im Bett lag, versank in dem Berg, sodass nur noch die zwei oberen Stockwerke aus der Erde rakten, aber auch nicht gerade, sondern schief, fast wie ein Dreieck nach oben.
Sonntag, 24. Januar 2010
Voodoo und Kirche
WAS macht die Kirche anders?....aus der Sicht des Voodoo?
NICHTS

....und als nächstes habe ich wieder eine "magische Geschichte" für Euch, die nicht nur einen Geschichte ist.........
Freitag, 22. Januar 2010
(Un-)freiwilliger Waldspaziergang








Erbsünde???
Was soll das........sein für ein Mahnung wovor und Erinnerung woran??? Die "Erbsünde" ist eine relativ junge Erfindung.
Die Ur-Christen des ägyptischen Alexandria wußten nichts von ihr! Gemeinsam mit der Gottessohnschaft und dem Sühnetod am Kreuz wurden diese "Wahrheiten" zum Dogma einer welterobernden Religion die wesentlich ältere Überlieferungen übernommen hatte.
Ist es die Erinnerung der Vertreibung aus dem Paradies einer kriegelosen friedlichen Welt? Aber wie läßt sich der Widerspruch erklären, daß jene Seite der Schlange, die zum "Fall" und damit zur Aufgabe paradiesischer Zustände führte, jene Seite der stehts zweiköfpigen oder zweileibigen "Schlange", die einst nicht als teuflisch, sondern als Erkenntnisbringerin und als göttlich galt, die "Schlange des Materialismus" (x1) war und das nicht diese ursprünglich als "männlich"verstandene Seite der Schlange, sondern ihre andere, spirituelle "weibliche" Seite wie danach so gut wie alles "Weibliche" erfolgreich verteufelt wurde.
Seit alters her ist die Schlange ein Symbol der Fruchtbarkeit. Aber, um welche Art von Fruchtbarkeit handelte es sich dabei? Spielt die "Ur-Schlange" nicht bereits in den Schöpfungsmythen von Sumerern, Ägyptern, altmexikanischen Völkern, Schamanen aller Kulturen und auch im hebräischen Mythos eine bedeutende Rolle?
Fest steht, das die Alten den Götzen des modernen Menschen nicht kannten. Sie beteten auch nicht zu den Göttern, sondern tanzten immer inmitten der Natur und nicht in steinernen Prunkbauten. Bedarf Gott soviel äußeren Glanzes?
Heute ist oft genug der Mensch des Menschen größter Feind, obwohl wir doch alle Brüder und Schwestern waren und sind!(x1) Das universelle Symbol der stehts zweiköpfigen oder zweileibigen Schlange symbolisiert die beiden Seiten der "Lebenskraft". Die Schlange des "Materialismus" bezieht sich auf die "männliche", rechte und sterbliche Seite der Kraft der Schlange, deren andere Ausdrucksform als "weiblich", links und unsterblich galt.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Das (Schicksals-)Rad.....


(Aber .....ich schaff´das schon.....für mich, hier. Denn es nutzt auch nichts das Leid noch zu nähren mit noch mehr Leid, schlechter Laune, Streiterein, einem dumpfen Gefühl in der Magengegend.....)


Wir stehen so ohnmächtig dieser großen Maschinerie gegenüber, mit Steinschleudern werfen wir gegen Bomben,....wer sich überhaupt traut....zu werfen........und es bräuchte nur so wenig um die ärgste Not zu lindern. Keine Kredite, die zurück gezahlt werden müssen, kein Militär, welches das Essen von hungernden Menschen fernhällt, ein bischen Solidarität und Menschlichkeit gegenüber dem Nächsten.
Aber im Grunde hat es die Menschheit auch nicht anders verdient. Das, was ein paar Wenige verbocken, baden alle anderen mit aus.
Also, verlieren wir unseren Humor nicht, nehmen es wie´s kommt, tun was wir können und wo wir´s können um zu lindernn und zu helfen wo´s geht.....und vergessen auch unsere Seele nicht, die ja erst durch Kriesen und Probleme reift, denn dazu sind wir hier.....um zu lernen.....wir am besten mit all´diesen Umwegbarkeiten umgehen sollen, die uns täglich begegen, dem einen mehr, dem anderen weniger.
Das ewige Disaster......

Was soll man da noch am Essen sparen, wenn die Hunderter nur so rausfliegen vom geborgten Geld der Sparkasse. Dann mal noch ein Fünfziger für Medikamente, ein Zwanni für die Physio, ein Zehner für die Arztgebühren, ein paar Schuhe für Jörg müssen es auch noch sein, und und,und.......Habe ich eine Druckerpress

Ja, es muss im Fluss bleiben, das Geld, klar! Aber wo kein Wasser ist, fließt auch nix.
Der Schreck war nur kurz, .....ich kann nur noch lachen.....!
Kopfschüttel......
Und jetzt wird Kürbisreis gekocht. Fettarm, gesund und leicht.......
Mittwoch, 20. Januar 2010
Der Tag beginnt....."reduziert"

Das Einhalten ist keine Frage sondern ein "Muß", schließlich möchte ich mich ja wohl fühlen.
Hier noch die heutigen Tageskarten
Dienstag, 19. Januar 2010
Schluß mit lustig....

Das heißt.......keine Leckereien oder den extra Schuß Sahne mehr, weniger Süßes dafür mehr Fettreduziertes (bäää....), auch vorsichtiger mit den Pflanzenölen, denn Öl ist Öl, also Fett, was die Leber verarbeiten muss und auch den Kuchen werde ich wieder arg reduzieren müssen. (Hatte ihn doch gerade erst wieder für mich entdeckt....). Cola und andere süße Getränke sind in letzter Zeit auch nicht gerade zu kurz gekommen.......tja,....dann bin ich wohl jetzt auf "Wasser und Brot".....lach.
Aber heute Abend gibt es noch mal ein Thunfisch Sandwich mit Majo, Senf, Zwiebel, Tomate, Salatblatt, Eiweiß und Gewürzen.......
Montag, 18. Januar 2010
....und zum Abschluß des Tages......
Al-Chemie


Das Ziehl war der Tod, oder auch die Auflösung der Materie im "Mutterleib", in der Ur-Matrix, dem Nichts oder Chaos, der Nicht-Welt, des Egos in der Unterwelt der Psyche. Der Egoismus oder auch die Egozentrik der modernen Menschen sind relativ junge Errungenschaften der Menschheit, die geradewegs in den eigenen Untergang zu führen scheinen.
Wem hilft sowas wirklich?
Bei Luisa Francia las ich gerade über das Experiment der Innsbrucker Uni.
Auch hier nachzulesen
oder auch hier
Auch Schweine sind "lebende Wesen" mit Gefühlen und Ängsten!!!
Sonntag, 17. Januar 2010
Marie und der Feuergeist Teil 3

"Wie soll ich es Dir beweisen, dass es kein Traum ist?", sagte Itumo zu Marie und zog seine Hand wieder zurück. "Paß auf, ich erzähl Dir, warum ich hier bin."
Sie setzte sich etwas ängstlich an den Tisch im Wohnzimmer auf dem die Lampe s

"Schon vor deiner Geburt beschlossen die Elemente, dass Dir das Feuer besonders zugetan sei. Deshalb hat dich der Schein einer Kerze auch so beruhigt wenn du hinein sahst. Nur dann ist etwas schreckliches passiert und die Verbindung zur rechten Zeit mit dem Feuer kam nicht zustande......." Und während der Geist so sprach schaute Marie ihn an, bemerkte, wie schön er doch aussah, wie ein junger, hübscher Mann. Wäre doch da bloß das Feuer und die Hitze nicht gewesen.
".....und die Begegnung mit Deiner Freundin Luzia war auch nicht zufällig. " Marie brauchte erst eine Weile, um zu begreifen,

"Ja", sagte Itumo, und Du wirst sie auch nicht wieder sehen, denn sie hatte nur diese eine Aufgabe, ....mich zu Dir zu bringen."
Marie kam es vor als sei sie außerhalb von Raum und Zeit.
"Was wäre Dein größter Wunsch, den Du hättest?", fragte sie der Feuergeist. Sie überlegte,....

"Nein Marie, dass meine ich nicht." Marie stutzte. "Kannst Du Gedanken lesen?"
Itumo lachte, "Es ist zwar alles wirklich real, aber irgendwie auch nicht.....zumindest befinden wir uns derzeit nicht in der Realität, die Du als solche kennst,....denn.....es gibt viele davon."
Marie verstand nicht, was er meinte, aber irgendwie wußte sie

Ja, aber.......Marie dachte kurz nach, nie hatte sie je ein Mann gewollt. Sie schaute ihre vernarbten Arme und Hände an, schüttelte mit dem Kopf, wollte fast weinen, weil sie dachte er, Itumo, würde sie doch sicher auch nicht wollen, so häßlich wie sie war.
"Jetzt ist es aber genug Marie. Kein Wasser bitte und schon gar nicht aus Deinen strahlenden Augen, Du bis schön, wunderschön! Weißt Du das denn immer noch nicht?!"
So etwas hatte Marie noch nie von einem Mann,....äh....Geist?.....gehört und sie war überglücklich! Das erste mal in ihrem Leben fühlte

Noch einmal streckte Itumo die Arme nach ihr aus. "Komm Marie, laß uns gehen, an einen besseren Ort, wo wir zusammen glücklich sind."
DAS brauchte er ihr nicht zweimal zu sagen. Sie schaute noch einmal auf ihre Narben, überwand ihre große Angst vor dem Feuer......aus Liebe, die sie ganz tief in ihrem Herzen fühlte.........und legte ihre Hände in seine. Er zog sie an sich und umarmte sie. Um sie herum wirbelte eine rießige Feuerspirale in der sie sich vereinten.
Marie.....wurde in unserer Welt nie mehr gesehen..........
Frühstück und Tageskarten
Samstag, 16. Januar 2010
Ich hoffe........




Natürlich habe ich nicht alles auf einmal aufgegessen und Jörg hat auch schon vom Pflaumenkuchen und dem Blätterteig probiert.
Freitag, 15. Januar 2010
Marie und der Feuergeist Teil 2

Beide genoße

Als Marie es ausgepackt hatte stutzte sie kurz, wollte sich aber

"Du mußt Lampenöl rein füllen und sie dann anzünden", sagte ihre Freundin unbeirrt, holte noch ein kleines Fläschlein aus ihrer Tasche und stellte es neben die Lampe auf den Tisch. Marie bedankete sich höflich mit ein paar zwiespältigen Gefühlen in der Bauchgegend, lies sich aber nichts anmerken.
Jedesmal wenn Luzia Marie besuchte oder sie sich trafen, fragete sie:"Hast Du denn die Lampe schon ausprobiert?" Und jedesmal verneinte

Ha! Sie hatte es geschafft....und nichts ist passiert, dachte sie noch so, ging aus dem Zimmer, und als sie zurück in die Wohnstube wollte, sah sie einen hellen Schein, der immer größer wurde. Sie erschrack so se

Na herje, jetzt wird doch noch ein dritter Teil draus......wußte ich vorher nicht. Sorry!